Tixuma Suchmaschine

Hallo,
ich habe unter

einen Dienst gefunden, der seinen Usern Provisionen für die Benutzung seiner Suchmaschine bezahlt.  Die Teilnahme ist kostenlos. Auszahlung ab 10 Euro.
Bei Angabe des Gutscheincodes  bei der Registrierung erhalten Sie zusätzlich ein Startguthaben von 2,00 Euro.

Gutscheincode:  1P6YWW8K

Beste Grüße,
Onkel Schorsch

Absahnen.de ein sehr gutes Affiliateprogramm

Bei absahnen.de bin ich schon sehr lange und sehr erfolgreich am Partnerprogramm beteiligt. Dieser Anbieter ist seit langem am Markt und ein sehr zuverlässiger Partner. Auszahlungsprobleme oder technische Probleme sind bisher ausgeblieben.

Hier gibte es mehrere Möglichkeiten Geld zu verdienen. Man kann nicht nur, wie bei anderen Anbietern irgendwelche Banner einbinden, nein, hier ist es möglich ganze Webseiten mit dem Partnerprogramm zu erstellen.

Mit dem absahnen.de Partnerprogramm können Sie alle auf absahnen.de gelisteten Angebote ganz einfach und bequem auf Ihrer Webseite integrieren. Neben der inhaltlichen Aufwertung profitieren Sie zudem von den von Ihnen vermittelten Kunden. Hierbei erhalten Sie stets 70% der Provision die wir von unseren Kooperationspartnern erhalten gutgeschrieben. Je nach Angebot-Typ (Gewinnspiel, Schnäppchen, Gutscheine, Gratisartikel oder Zugaben) erhalten Sie zwischen 0,20 Euro und 100 Euro pro übermittelten Kunden!

 Neben umfangreichen Konfigurationsmöglichkeiten bieten wir Ihnen zudem zahlreiche hilfreiche Tools und AddOns wie z.B. unseren Newsletter-Content-Manager oder unserer SubID-Unterstützung.

Ihre Vorteile
Kostenloser Content (speziell optimiert für Suchmaschinen)
70% Provision für geworbene Teilnehmer (bei provisionsberechtigten Angebote) + Partizipierung an etwaigen Folgeumsätzen (CPL + CPO)
Umfangreiches Reporting mit automatisierter Conversion-Optimierung
Verschiedene Schnittstellen zur Integration des Contents (IFRAME, PHP-Include, CSV-Export, XML, RSS)
5% Partner-werben-Partner-Programm (Pay-per-Lifetime)
Flexible Anpassungsmöglichkeiten an das eigene Design
Tägliche Pflege, Aktualisierung und Neuaufnahme von Angebote
Automatische Auszahlung bereits ab 15,- EUR
365 Tage Cookie-Tracking der von Ihnen geworbenen Besucher/Teilnehmer

Schaut es euch an, hier sind ein paar Links zur Seite: Einfach auf die Banner klicken.


absahnen.de Partnerprogramm - kostenloser Content + 70% Provision!


Kostenlose Gewinnspiele auf absahnen.de

Die Einbindung der Werbecodes ist, wenn man sich ein wenig in HTML oder PHP auskennt, ganz einfach. Es gibt vielfältige Möglichkeiten das Aussehen oder die Größe im Quellcode zu verändern. Hier sollte es für jeden möglich sein ganz schnell und einfach ein wenig Geld zu verdienen.

 

Internet und das Recht am eigenen Bild

Aus gegebenem Anlass möchte ich hier über das persönliche Recht am eigenen Foto schreiben und Möglichkeiten aufzeigen, wie man den Missbrauch eigener Bilder verhindern kann.

Zunächst einmal gibt es mit dem § 22 Satz 1 Kunsturheberrechtsgesetz (KUG/KunstUrhG eine ganz klare Gesetzvorlage die besagt, dass jeder Mensch grundsätzlich selbst darüber bestimmen darf, ob überhaupt und in welchem Zusammenhang Bilder von ihm veröffentlicht werden dürfen.

Die Einwilligung zur Veröffentlichung ist aber nur dann erforderlich, wenn der Abgebildete individuell erkennbar ist. Die Erkennbarkeit kann sich auch aus begleitenden Umständen ergeben. Selbst die in Presseveröffentlichungen übliche Anonymisierung durch Augenbalken beseitigen diese Erkennbarkeit nicht notwendigerweise (Dreier in Dreier/Schulze, UrhG, 2004, S. 1547 § 22 KUG Rdnr. 3). Ist eine Person durch den Kontext eindeutig identifizierbar, kann sie sich gegen die Veröffentlichung wehren, auch wenn ihre Gesichtszüge gar nicht gezeigt werden.

Die Rechtsgrundlage für das Recht am eigenen Bild stellt das “Gesetz betreffend das Urheberrecht an Werken der bildenden Künste und der Photographie” (auch: Kunsturheberrechtsgesetz, kurz: KUG) vom 09. Januar 1907 dar. Das KUG war damals als Strafgesetz geschaffen worden, nachdem die Presse ein Foto des toten Reichskanzlers Otto von Bismarck, das ihn aufgebahrt in der Leichenhalle zeigte, veröffentlicht hatte. Heute sind nur noch die §§ 22, 23 und 24 KUG von Bedeutung.

Bildnisse dürfen nur mit Einwilligung des Abgebildeten verbreitet oder öffentlich zur Schau gestellt werden. Die Einwilligung gilt im Zweifel als erteilt, wenn der Abgebildete dafür, daß er sich abbilden ließ, eine Entlohnung erhielt. Nach dem Tode des Abgebildeten bedarf es bis zum Ablaufe von 10 Jahren der Einwilligung der Angehörigen des Abgebildeten. Angehörige im Sinne dieses Gesetzes sind der überlebende Ehegatte oder Lebenspartner und die Kinder des Abgebildeten und, wenn weder ein Ehegatte oder Lebenspartner noch Kinder vorhanden sind, die Eltern des Abgebildeten.

KUG § 23 zählt Ausnahmen auf:

  • (1) Ohne die nach § 22 erforderliche Einwilligung dürfen verbreitet und zur Schau gestellt werden:
    • Bildnisse aus dem Bereiche der Zeitgeschichte;
    • Bilder, auf denen die Personen nur als Beiwerk neben einer Landschaft oder sonstigen Örtlichkeit erscheinen;
    • Bilder von Versammlungen, Aufzügen und ähnlichen Vorgängen, an denen die dargestellten Personen teilgenommen haben;
    • Bildnisse, die nicht auf Bestellung angefertigt sind, sofern die Verbreitung oder Schaustellung einem höheren Interesse der Kunst dient.
  • (2) Die Befugnis erstreckt sich jedoch nicht auf eine Verbreitung und Schaustellung, durch die ein berechtigtes Interesse des Abgebildeten oder, falls dieser verstorben ist, seiner Angehörigen verletzt wird.
  • KUG § 24 betrifft die Zulässigkeit von Fahndungsfotos.

* Quelle http://www.mainreportage.de/html/bildrecht.html

Die Idee zu diesem Artikel ist entstanden, weil der Ex Lebensgefährte einer Freundin in seinem Facebookprofil ein Bild veröffentlicht hat, auf dem sie eindeutig zu erkennen ist und dieses noch mit ungeheuerlichen Verleumdungen auf seiner Pinwand unterlegt hat. Dieses ist ein absolutes NoGo und eigentlich schon unter Dummheit abzulegen. Es ist klar, dass gegen diesen Herrn eine Strafanzeige ergeht.

Hier kann ich nur raten sofort einen Screenshot der Seite zu erstellen und Rat bei einem Rechtsbeistand zu suchen.

Gruß,

Onkel Schorsch

Die traurige Wahrheit von Mailisto und Webele….

Hier ein Newsletter von Oliver Wagner dem Admin von Mailisto und Webele.

Ich lasse diesen völlig unkommentiert. Es sollte sich jeder selbst seine Gedanken darüber machen.

Ich wünsche Oliver alles Gute für die Zukunft.

Gruß,

Onkel Schorsch

Hallo liebe Mitglieder,

mein Name ist Oliver Wagner und allein verantwortlich für die Internetdienste Webele.de und Mailisto.com.

Zunächst möchte ich mich für die vielen Genesungswünsche bedanken, die mir von Ihnen nach meinem vermeidlichen Unfall / Bergsturz vom 25. März 2012 zugesandt wurden. Dies hat mich sehr berührt, aber auch beschämt. Beschämt deshalb, weil es tatsächlich kein Unfall war, sondern nur ein weiterer Versuch sich das Leben zu nehmen. Ja, – seit vielen Jahren quäle ich mich schon mit starken Depressionen, Persönlichkeits- sowie Angststörungen und bekam diese an diesem Tag nicht mehr in Griff.

Als vor fünf Jahren meine Ehe scheiterte und ich den Kontakt zu meinem Sohn verlor, hatte ich den Boden unter den Füßen komplett verloren und war über längere Zeit unter klinischer Beobachtung. Damals hatte ich keinen M ut, keinen Willen mehr zum Leben. Die mir dort angebotene Hilfe habe ich genutzt.

Um mich von meinen Problemen abzulenken, habe ich Webele.de gegründet. Daneben arbeitete ich als Koch in Vollzeit und war darüber hinaus freiberuflich als Fotograf unterwegs. Neben einigen Aufträgen für die Erstellung und Pflege von Webseiten entstand dann in 2010 Mailisto.com.

Überall war der Drang nach Perfektion und Liebe bis ins kleinste Detail der Seiten vorhanden; daher war ich immer bestrebt, einen freundlichen Support zu bieten, mit eingeschlossen eine schnelle Bearbeitung anfallender Wünsche und Auszahlung der beantragten Vergütungen.

Anfang März 2011 bekam ich dann die Quittung für meine durchschnittlichen 18 bis 22 Stunden Tage – und brach komplett zusammen, verlor meine Arbeitsstelle und damit den Kontakt zur Welt abseits der des Internets.

Das ging bis Ende August 2011, dann waren die suizidalen Gedanken zu stark und ich meldete mich freiwillig in der Klinik. Ohne dies an Sie preiszugeben, habe ich die Dienste Mailisto.com und Webele.de von September 2011 bis Januar 2012 mit dem Laptop aus der Klinik geführt.

Obwohl frisch, – zum Leben motiviert und mit neuen Ideen, konnte ich nach meiner Rückkehr aus dem Klinikaufenthalt im Januar 2012 nicht das Loch stopfen, das der Ausfall vieler Sponsoren und der Ausfall meiner Arbeitskraft 2011 und 2012 gerissen hatte.

Durch den Klinikaufenthalt geriet die Buchhaltung aus meinem Blickfeld; pflichtige Abgaben sowie Kreditraten konnten durch den Wegfall meines Arbeitslohns nicht gezahlt werden. Auszahlungen konnten daher seit Februar auch nur noch sporadisch vorgenommen werden.

Die Quintessenz sind offene Forderungen in Größenordnung, die ich nicht mehr bewältigen kann.

Folgerichtig habe ich einen Rechtsanwalt beauftragt, meine wirtschaftlic hen Verhältnisse neu zu ordnen. Wir stehen erst am Anfang der Sichtung, allerdings wird es mir ohne einen – ggf. 100%igen- Schuldenschnitt nicht möglich sein, finanziell wieder auf die Beine zu kommen.

Eine Rückkehr in meinem erlernten Beruf ist krankheitsbedingt nicht möglich, ferner bin ich zurzeit in Gesprächen mit diversen unterstützenden Stellen, die mir bei meiner beruflichen Neuorientierung helfen sollen.

Derzeit bin ich mittellos und erst am Beginn einer noch nicht genehmigten beruflichen Reha Maßnahme, so dass Abschlüsse von Vergleichen mangels Einkünfte nicht aussichtsreich erscheinen.

Eine Überlegung wäre, um die Möglichkeit die Webseiten weiterhin aktiv zu halten, diese an einen Interessenten zu übergeben; dies würde natürlich nur mit Zustimmung der einzelnen Mitglieder funktionieren. Allerdings, konkrete Angebote liegen derzeit noch nicht vor.

Ich entschuldige mich vielmals bei allen Mitgliedern, bei Freunden, bei Sponsoren und Webmastern; sie dürfen mir glauben, die Dienste Mailisto.com und Webele.de waren mein Lebensinhalt, meine Freude. Aber so Leid es mir tut: Die Dienste werden eingestellt.

Bitte bedenken Sie auch, dass ich in der Zeit, in der ich die Seiten betreute, rund 40.000 Euro an die Mitglieder ausbezahlt habe; ich hatte stets ein offenes Ohr und war immer bereit zu helfen wo und wie ich nur kann.

Wenn ich das ganze Abwenden könnte, würde ich es mit allen Mitteln tun. Leider bleibt mir voraussichtlich nur noch der schwierige Weg der Insolvenz mit einem Blick in eine ungewisse Zukunft, denn auch meine Wohnung kann ich nicht halten.

Abschließend kann ich mich nur noch einmal bei allen Betroffenen zu tiefst entschuldigen, ich wollte niemals dass es soweit kommt. Es tut mir sehr leid und daher habe ich mich mit diesem pers&ou ml;nlichen Brief an Sie gewendet.

Nette Grüße aus Sinsheim
Oliver Wagner

NS:
Sollte Ihnen dieses Anschreiben nicht komplett angezeigt werden – können Sie dieses im Mitgliederbereich der jeweiligen Dienste noch einmal nach lesen.

verdienen mit Social Links..

Die neueste Errungenschaft der Paid4 Szene sind Social Links. Hier verdient man mit seinem Facebook -, Twitter- oder Google Account.

Ein einfacher Klick auf den gefälltmir Button und schon erhöht sich das Konto um 1-10 Cent.

Wir werden dieses testen.

Für diesen Test habe ich einen Dienst ausgesucht der von einem renomierten Paid4 Betreiber eröffnet wurde.

SocialWorld.de ist ein Projekt der

Primus New Marketing GmbH
Letzengasse 22
96052 Bamberg

Von dieser Firma wird auch der überaus erfolgreiche Dienst Paid Universum betrieben, der seit Jahren zuverlässig betrieben wird.

Bei Socialworld.de ist ein Transfer der eigenen Währung Planeten zu Paiduniversum und auch umgekehrt möglich. So werden hier zwei Dienste verknüpft, bei denen das erreichen der Auszahlungsgrenze von 5 Euro durch diese Maßnahme noch leichter gemacht wird.

Ergebnisse dieses Tests wie immer in ca. einem halben Jahr.

Gruß,

Onkel Schorsch

Einstieg in die Paid4 Szene

Es gibt verschiedene Wege den Einstieg in die Paid4 Szene zu finden und es ist eigentlich ganz leicht, so möchte man meinen.
Aber weit gefehlt, man kann doch einige Fehler begehen, die einem die Paid4 Szene ganz schnell verleiten könnte. Deshalb hier ein paar Tipps von mir, damit der Einstieg so reibungslos wie möglich ablaufen kann.

Als erstes sollte man sich darüber im Klaren sein, dass man in der Paid4 Szene nicht reich werden kann. Aber für ein kleines Taschengeld nebenbei kann es schon reichen.
Am besten ist es, wenn man sich als erstes mal ein paar Informationen über die verschiedenen Dienste, die sich im Web tummeln, einholt. Einfach mal nach Paid4 oder Paid4 Blogs googeln, da findet sich so einiges an Informationen, die zur Auswahl der Dienste, bei denen man sich schlussendlich anmelden sollte, dienlich ist.

Zu Anfang sollte man sich nicht gleich bei sehr vielen Diensten anmelden. Am einfachsten gelingt der Einstieg, wenn man sich bei zwei oder drei Paidmailern anmeldet und dort die verschiedenen Angebote wahrnimmt.
Das geht von ganz simplen Mailbestätigungen, über Teilnahme an Bonusaktionen oder Verbreitung sogenannter Facebooklikelinks. Die Vergütungen der einzelnen Angebote seht ihr jeweils in eurem Userbereich des Mailers. Dort ist auch genau beschrieben wie die einzelnen Aktionen abgearbeitet oder bestätigt werden müssen.

Nun sind wir aber wieder an dem Punkt angelangt an dem ich euch sagen muss, dass ihr nur damit nicht gerade sehr viel verdienen werdet. Richtig gut verdient nur der, der sich eine große Downline erarbeitet.
Was ist eine Downline? Eine Downline setzt sich aus geworbenen Mitgliedern zusammen, an denen ihr dann Prozentual mit verdient. Das heißt ganz einfach, ihr müsst Mitglieder werben was das Zeug hält.
Wie geht das? Ganz einfach. In eurem Userbereich gibt es irgendwo (das ist von Mailer zu Mailer verschieden) einen sogenannten Referallink. Wenn sich über diesen Link jemand anmeldet, habt ihr in automatisch in eurer Downline und bekommt euren Anteil an den Verdiensten dieses Mitglieds. Die Höhe dieses Anteils ist auch von Mailer zu Mailer unterschiedlich. Auch dieses ist ein Punkt worauf man achten sollte, bevor man sich bei einem Dienst anmeldet.
Das Beste kommt aber erst noch. Sollte dieses von euch geworbene Mitglied wieder jemanden werben, verdient ihr auch bei diesem mit. Auch wieder Prozentual gestaffelt. Und so weiter, und so weiter, und so weiter…

Ihr seht also, es ist relativ einfach im Paid4 Bereich Fuss zu fassen, aber man kann dabei auch weniger gute Erfahrungen sammeln.

Deshalb hier der eigentlich wichtigste Satz.

Informationen sind alles.

Gruß
Onkel Schorsch

Euroclix einer der Besten….

Bei Euroclix bin ich schon seit vielen Jahren tätig.

Euroclix ist meiner Meinung nach eines der besten Paid4 Portale, die sich am Markt befinden.

EuroClix ist ein kostenloser Dienst, der durch E-Mails und den Besuch auf der EuroClix Webseite, persönliche und praktische Informationen zu Themen verteilt, an denen Sie interessiert sind. Die Anbieter sind renommierte Firmen wie Dell Computers, VistaPrint, Bonprix, Otto, Discount24, Focus, Neckermann, Renault, u.s.w.

Sie können bei EuroClix auf verschiedene Arten Clix sammeln. So können Sie z.B:
Zu Umfragen eingeladen werden (per E-Mail)
Kommerzielle Mails empfangen und damit Clix sammeln
Über die EuroClix Links bei mehr als 1.250 Anbietern shoppen und damit Clix sammeln.
Die kostenlose EuroClix MasterCard anfordern und bei jedem Einkauf mit der Kreditkarte Clix sammeln

Abhängig von der Wahl Ihres Profils, werden Sie in Zukunft viele, wenige oder keine Mails von EuroClix empfangen.

EuroClix ist das Sparprogramm in Deutschland, bei dem Sie Ihre Punkte gegen Euro und Geschenke eintauschen können. Darüber hinaus müssen Sie bei EuroClix keine Produkte kaufen, um Clix zu verdienen.

EuroClix ist das einzige Sparprogramm in Deutschland, bei dem Loyalität echt belohnt wird. Je mehr Clix Sie sparen, desto besser wird der Wechselkurs. Ihre Clix können Sie gegen Euro oder Geschenke eintauschen. Neue Mitglieder erhalten direkt eine Startprämie von 150 Clix (1,95€).

Auszahlung ab 1000 Clix = 10 €

Es wird pünktlich, innerhalb der gesetzlichen Frist ausbezahlt.

Auch Euroclix ist ein Dienst, bei dem sich eine Anmeldung lohnt.

ClubPost

Auch ClubPost kann man ruhigen Gewissens als sehr guten Paid4 Dienst bezeichnen.

Beantragte Auszahlungen kommen immer innerhalb der gesetzlich festgelegten Frist und falls es doch einmal Probleme geben sollte werden diese, durch einen kompetenten Support umgehend aus der Welt geschafft.

Mails werden regelmäßig versendet und es gibt gut vergütete Facebooklike Kampagnen. Lediglich die Kategorie Bonusaktionen lässt noch Raum nach oben zu.

Fazit: Ein guter Paid4 Dienst, bei dem sich eine Anmeldung lohnt.


Base 64 PHP Script Hack PHP – Trojaner befällt Webseiten durch Malware

Derzeit schleicht sich bei diversen Webseiten mit den unterschiedlichsten Scripten ein Trojaner durch Malware in Dateien auf Server/FTP ein, welche diese im Inhalt unbemerkt verändert.

Die ersten Auswirkungen dieses Trojaner zeichnen zunächst durch lahmenden Aufbau der Webseite ab. Gründe für das Lahmen können jedoch nicht durch Checks oder Scans gefunden werden, erst durch Absuchen nach folgenden Codeschnipsel:
if (!isset($sRetry))

Den kompletten Code, welcher sich in in die index.php, index.html, footer.php und evtl. header.php einschreibt kann im Blog “IT Blögg“ und/oder unter Pastebin.com nachgelesen werden.

Auch Paid4Magazin.de war Anfang April davon betroffen, ebenso der Blog Paid4-World.de, was zunächst die Vermutung aufkommen lies, dass lediglich Blogs basierend auf WordPress davon betroffen wurden.

Mittlerweile wurden jedoch unter anderem dieser Trojaner ebenso bei Autoregger und Paidmailern gefunden, so dass nicht ausgeschlossen ist, dass die eigene Webseite davon verschont geblieben wurde, ebenso wie phpmyadmin, mysql dumper. Nahezu jedes PHP- und HTML-Script könnte betroffen sein.

Nach weiteren Informationen und durch das Austauschen untereinander ergaben sich nachfolgenen Erkenntnisse:

Dieser Virus/Trojaner läuft auf Deinem lokalen Rechner oder auf dem Deiner Kollegen. Der eigentliche Code auf dem lokalen System schnappt sich FTP-Zugangsdaten, die er finden kann und loggt sich damit auf die FTP-Server ein. Dort werden die PHP-Files modifiziert – letzten Endes sorgt der zusätzliche Code dafür, dass ein Besucher der Seite sich dann ebenfalls das Schadprogramm von einem anderen Server (der ist in “aHR0cDovL2JvdHN0YXRpc3RpY3VwZGF0ZS5jb20vc3RhdC9zdGF0LnBocA==” kodiert) [http://globalbotupdate.com/stat/stat.php] einhandelt. Mit anderen Worten: Wer auf seinem Server modifizierte PHP-Files entdeckt, sollte definitiv erst einmal auf der eigenen Maschine suchen… Der “Hack” ist bereits seit einigen Wochen bekannt…
(Quelle: Mirko Weiße – Facebook)

TOOLS, SCRIPTS & ADDONS zum erkennen, blocken und entfernen für die Infektion (base64 eval hack) unter nackfolgende Kontaktemöglichkeiten:

PC Service – Benjamin Bode oder Paid4Buy.de

LG Benjamin Bode

Des Weiteren ist nicht ausgeschlossen, dass durch das FTP-Tool “Filezilla“ die Zugangsdaten zum FTP ausgelesen werden mittels Logfiles des eigenen PCs bzw. Laptops, da dieses Tool vielfach genutzt wird.

Um diesen den eigenen Befall der Webseite festzustellen, sollte die Dateien vom FTP/Server runtergeladen werden, um im Anschluss daran diese nach oben genannten Codeschnipsel zu durch suchen. Hierzu eignet sich Dreamweaver, Windows-Editor oder Notepad++, da die Windowssuchfunktion diesen Schnipsel nicht erkennt.

Achtung:
Laut Trojaner-Board liest der Virus ggf. Daten aus der Datenbank aus also könnten Email-Adressen, Passwörter, Bankdaten etc. betroffen sein UND/ODER sogar die direkten Eingaben über Anmelde-, Registrierungs-, Login-Formulare etc. !!!

Um ein kompletten Server zu scannen, kann man folgenden Befehl verwenden:

grep -e ‘sRetry’ -R /var/www/

oder

grep -e ‘This code use for global bot statistic’ -R /var/www/

Zum Abschluss sei noch erwähnt – viel Glück beim Aufspüren und Entfernen.
Wir hoffen hiermit einigen geholfen zu haben.

*Quelle Paid4Magazin.de

Gruß

Onkel Schorsch

Mailisto

Mailisto ist ein Paid4 Dienst der besonderen Sorte. Es gibt hier wirklich nichts zu beanstanden. Die Mails sind zum größten Teil sehr gut vergütet, es gibt Facebooklike, -Twitterfollower und Google+ Kampagnen die ebenfalls sehr gut vergütet werden.

Einzig und allein die hohe Auszahlungsgrenze von 10 Euro könnte man als negativ ansehen, wenn sie nicht relativ schnell zu erreichen wäre.
Es wird pünktlich und schnell, vor allem innerhalb der gesetzlichen Fristen ausbezahlt.

Der Support ist gut, bestehende Probleme werden umgehend bearbeitet und aus der Welt geschafft.

Mailisto, ein prima Dienst bei dem eine Anmeldung lohnt.


Gruß,
Onkel Schorsch

Update:

Dienst wird leider eingestellt. Bitte nicht mehr anmelden!!!